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„Sei voller Hoffnung und Vertrauen.
Denn etwas Gutes wird erscheinen - auch dann,
wenn es sich für Dich jetzt noch nicht offenbart.
Dein Schutzengel!”
 

Tierkommunikation

So manch einer möchte wissen, wie es dem geliebten Vierbeiner geht, wie er oder sie sich fühlt und was er oder sie denkt. Ich schreibe bewusst ER und SIE, da auch unsere Tiere eine Seele haben, eine sehr feinfühlige, und von daher finde es respektvoll, wenn man die individuellen Merkmale wertschätzt wozu auch das Geschlecht gehört.

 

Wo beginnt Tierkommunikation?

 

Tierkommunikation beginnt schon an dem Punkt, wenn wir an unser Tier denken. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass ich, bevor ich mich mit der Tierkommunikation befasst habe, Gedanken daran hatte wie es meinem Hund (ich hatte bisher nur Hunde) geht. Gedanken die dann kommen wie: er wirkt zufrieden, er fühlt sich wohl, er ist heute traurig ist schon eine erste Kommunikation, denn diese Gedanken senden uns unsere Tiere.

 

Verschiedene Wege um in die Kommunikation zu gehen

 

In den folgenden Zeilen möchte ich die verschiedenen Vorgehensweisen erklären die ich persönlich kenne bzw. durchführe. Das sind sicherlich nicht alle Vorgehensweisen die es gibt, es hat jeder so seine eigene Art und Weise in die Kommunikation zu gehen.

 

1. Das „ganz normale“ Gespräch mit den Tieren.

 

Wie funktioniert das?. Ich frage die Tiere ob Sie zu einem Gespräch bereit sind, die meisten Tiere sind sehr kommunikativ (außer meine eigene Hündin J). Die Informationen die ich über das Gespräch bekomme, kommen in Form von Gedanken, man darf sich diese Gedanken aber nicht als „normale“ Gedanken vorstellen. Die Tierkommunikationsgedanken wie ich sie bekomme kommen über den Bauch und ziehen langsam hoch richtig Kopf, damit sie ausgesprochen werden können. Versuchen Sie es einfach mal, es ist nicht so schwer wie man sich es vorstellt. Wenn ich wiederum Tieren Informationen gebe spreche ich so als würde ich ein normales Gespräch mit jemanden führen. Ich hatte mal zu. Beispiel einen Hund der immer nachts um 0 Uhr pünktlich anfing zu bellen. Ich sagte ihm, dass um diese Zeit für Menschen Schlafenszeit ist, und dass er sich schlafen legen soll. Das hat wunderbar geklappt. Seither bellt der Hund zumindest mal nachts nicht mehr J. Die Kommunikation kann man sich vorstellen wir mit einem Kind, wobei es hier den Unterschied gibt, ob man mit einem lebenden oder verstorbenen Tier redet. Die lebenden Tiere kommen meist mit ihrer irdischen Seele zu mir, die verstorbenen Tiere mit ihrem höheren Selbst!!!!

 

2. Kommunikation über Energie bzw. Gefühle

 

Auch sehr interessant. Es gibt Situationen in denen Tiere stur sind, und nicht reden möchten. Dann „nehme“ ich mir die Energie und bekomme die Botschaften in Form von Gefühlen. Ich möchte es an einem Beispiel erklären: Neulich hatte ich eine verschwundene Katze, sie wollte mir nicht wirklich sagen wo sie ist, sie schickte mir nur ein positives glückliches Gefühl und dass sie im Begriff ist, bald wieder nach Hause zu gehen. Noch am gleichen Abend war sie wieder da. Wenn Tiere sich verirrt haben, was öfter bei älteren Tieren vorkommt schicke ich Ihnen Energie, damit sie den Weg wieder nach Hause finden. Die Kommunikation mit verstorbenen Tieren über diese Technik praktiziere ich nur bei kürzlich verstorbenen Tieren. Die Tiere brauchen ca. 6 Wochen Zeit nach dem Ableben und deshalb gehe ich nicht mit ihnen in die Kommunikation bis diese Zeit vorbei ist, sondern verbinde mich nur energetisch mit Ihnen, dieser Respekt sollten den Tieren gegenübergebracht werden.

 

3. Kommunikation über Bilder

 

Meine Lieblingsmethode. Manchmal ist es schwer bei den Tieren die richtigen Worte zu finden. Vor ein paar Wochen hatte ich eine Katze die nachts regelmäßig über Frauchen im Bett hin und hersprang. Die Katze wollte es über Worte nicht einsehen, warum sie das sein lassen sollte, für sie war es normal sich nachts zu beschäftigen. Ich habe ihr Bilder geschickt, wie es innerlich in Frauchen aussieht wenn sie so etwas macht und Bilder geschickt über den mentalen Weg wie es im Menschenalltag aussehen soll. Sie hat es verstanden, sie springt seither nicht mehr nachts über Frauchen. Ein weiteres Bespiel. Ein Hund war mal total traurig, Herrchen und Frauchen waren sich ratlos. Der Hund schickte mir einen roten Ball, der wurde weggeräumt weil er nicht mehr damit gespielt hat. Trotzdem hat er ihn vermisst. Der Ball ist wieder da und der Hund wieder zufrieden. Verstorbene Tiere senden mir nur dann Bilder wenn die Worte für die Besitzer zu schmerzhaft sind. Sie bitte mich dann Übersetzer ihrer Bilder zu sein.

 

Zum guten Schluss möchte ich noch sagen, dass meine eigene Fähigkeit neben der Tierkommunikation darin besteht zu erspüren wo es dem Tier gerade nicht gut geht, wo Schwachstellen sind oder was fehlt, damit sich das Tier rundum glücklich fühlt. Trotzdem möchte ich anmerken, dass dies NICHT den Gang zum Tierarzt ersetzt. Es ist eine Ergänzung. bzw. eine Wegweisung. Wenn auch lt. Gesetz Tiere nur als Sache zählen werde ich NIE Antworten zum Ableben beantworten oder ob es besser ist das Tier gehen zu lassen.

 

Herzliche Grüße

Ihr Querubin-Berater SeelenblickRalf

 
 
 

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